Mittwoch, 24. Mai 2017

Rezension: "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 23: Der Weg in die Hälle"

Buch:

Titel: Die Chroniken der Seelenwächter - Der Weg in die Hölle
Autorin: Nicole Böhm
Verlag: Greenlight Press
Erschienen: 23.05.2017
Seitenzahl: 146
Preis: 2,49 Euro
Reihe: 23. Band


Inhalt:
Jess hat endlich einen großen Teil ihrer Vergangenheit enträtselt: Sie weiß nun, wo ihre Mutter ist. Gemeinsam mit Jaydee sucht sie nach einem Weg, Cassandra zurückzuholen – doch dies wird schwerer, als sie angenommen hatte.
Akil und Ben versuchen die Menschen in Sicherheit zu bringen, die er zu-vor durch die Visionen gerettet hat. Die beiden lassen sich auf ein wage-mutiges Abenteuer ein, das sie mit Gegnern konfrontiert, wie sie sie noch nie erlebt hatten. Ihre Feinde sind bereit alles zu opfern, um den Sieg zu erlangen.
Sogar ihr eigenes Leben. 


Meinung:
Es geht direkt weiter. Wir starten wo wir aufgehört haben und zwar in Ashriels Reich, Man wird direkt wieder in die Geschichte geschleudert. Kein langsames antasten, es geht direkt am Anfang wieder los.

Im Vergleich zum Vorgänger, wieder etwas ruhiger, dafür wieder sehr informativ und man sieht mehr die anderen Seiten als immer nur Jess und Jay. So haben wir wieder sehr viele Kapitel mit Akil und Ben und das finde ich wirklich toll, die beiden sind ein super Team und es macht unglaublich Spaß über sie zu lesen.

Coco ist auch wieder mit von der Partie, scheint aber momentan ihre eigenen Schwierigkeiten zu haben. Aus ihrer Sicht lese ich allerdings nicht so gerne, da ich sie einfach nicht mag, aber das Böse muss sich ja auch irgendwie mitteilen.

Jess scheint mir ebenso eine Veränderung durchzumachen. Es scheint als würden die Erlebnisse und die dunkle Magie in ihr doch ihren Tribut zahlen.

Ich bin sehr gespannt wie es nun weiter geht, denn man bekommt nun immer mehr Klarheit, auch darüber was der Feind möchte. Jeder Band gibt einem ein kleines Stück mehr Geschichte, mehr Geheimnisse die sich lüften und dennoch wieder neue Fragen auf die die Antwort noch gefunden werden muss.


Fazit:
Man merkt, dass es auf die Halbzeit zugeht, denn jeder Band ist spannungsgeladen bis obenhin und man kann es kaum erwarten den nächsten in die Hände zu bekommen.






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