Rezension: "Throne of Glass - Erbin des Feuers"

Buch:
Titel: Throne of Glass - Erbin des Feuers
Autorin: Sarah J. Maas
Verlag: dtv
Erschienen: 23.10.2015
Seitenzahl: 656
Preis: 11,95
Einzelband: 3. Teil der Throne of Glass Reihe





Inhalt:
Von den Salzminen Endoviers über das gläserne Schloss in Rifthold bis nach Wendlyn – ganz gleich, wohin Celaenas Weg führt, sie muss sich ihrer Vergangen-heit stellen und dem Geheimnis ihrer Herkunft. Einem Geheimnis, das alles – ihre Gegenwart und ihre Zukunft – für immer verändern wird.


Meinung:
Puh wo fang ich an. Leider muss ich sagen, dass dieser Teil etwas schleppend be-ginn. Celaena ging mir wirklich gehörig auf die Nerven und das leider zwei Drittel des Buches. Klar darf sie auch mal Schwäche zeigen, aber ihr andauernde Ignoranz der Welt gegenüber und allen andern insbesondere ihres Königreiches konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Gott sei Dank gab es Rowan, der ihr kräftig in den hintern getreten und aus ihr wieder eine starke Frau gemacht hat. Auch das er ihr so ein guter und treuer Freund geworden ist find ich wunderbar. Ich mag ihn einfach, er ist ein kompetenter Charakter auf den einfach Verlass ist und der im Vergleich zu anderen keine Dummheiten begeht.


In diesem Teil gab es dieses Mal auch sehr viele Blickwinkel. Da unsere Protagonis-ten ja mehr oder minder alle separiert waren und gehandelt haben. Celaena gefiel mir, wie gesagt, in diesem Band nicht besonders. Dorian fand ich super spannend, wann er endlich sein volles Potential ausschöpfen würde und ob er sich gegen sei-nen Vater öffentlich auflehnt. Chaol kam meistens in Verbindung mit Aedion und oh mein Gott ich liebe ihn. Dieser hochnäsige und arrogante General war mir einfach von Anfang an sympathisch. Ich habe seine Abschnitte so sehr genossen. Welche ich hingegen gehasst habe, waren die von Manon. Es war mir wirklich zu wieder und ich habe schon mit dem Gedanken gespielt sie auszulassen. Hierzu kam mir allerdings, vor allem gegen Schluss, der Gedanke, dass Manon vielleicht doch nicht so böse und grausam ist und uns noch alle überraschen wird. Ich glaube sie wird am Ende nicht für den König kämpfen. Sie hat ja im Vergleich zu den anderen Hexen auch schon sehr früh gemerkt, dass etwas nicht stimmt.

Der Schluss war einfach nur unglaublich. Unfassbar. Unberechenbar und absolut verstörend. Ich brauche den nächsten Band und zwar jetzt!


Fazit:
Trotz dem etwas schwachen Beginn, für welchen hauptsächlich Celaena verantwortlich ist, entwickelt sich dieses Buch wie seine Vorgänger wieder zum absoluten Pageturner. Ich bin begeistert wie die Ereignisse in Erilea sich beginnen zu überschlagen und brauche unbedingt den nächsten Band. Die Geschichte zieht einen in seine Tiefen und lässt dich nicht mehr los.


 

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